Cornelia-poletto-mit-hund-fuer-charity-buch-prominent-mit-hund-foto-nikolaj-georgiew-www.ciaogianna.de

„Mit Hund kann ich am besten entspannen“ – Cornelia Poletto & Franz

Man sieht es ihm nicht an. Mit seinen kurzen Beinchen. Aber Franz ist ein zäher Hund! Schafft locker die Jogging-Runde um die Hamburger Alster. Satte 7 Kilometer. „Eigentlich ist Franz ja total faul!“ erzählt Cornelia Poletto. „Die ersten zwei Kilometer muss ich ihn wirklich mitzerren an der Leine… Aber irgendwann hat er so eine Kerntemperatur erreicht – wie ein Braten im Ofen – dann ist der nicht mehr zu halten!“ Der Dackel-Mischling kratzt sich gemütlich hinterm Ohr.

dackel-von-cornelia-poletto-fuer-charity-buch-prominent-mit-hund-foto-nikolaj-georgiew-www.ciaogianna.de

Foto: Nikolaj Georgiew

Ein Leben ohne Hunde ist für die prominente Köchin undenkbar. „Ich bin mit Hunden und vielen anderen Tieren aufgewachsen. Das sind Kindheitserinnerungen. Dass Hunde da sind, die sich freuen, wenn man nach Hause kommt. Dass man eine Verantwortung hat. Ich find‘s auch toll mit Kindern und Hunden zusammen. Die gehören für uns einfach zum Familienleben dazu.“

dackel-von-cornelia-poletto-fuer-charity-buch-prominent-mit-hund-foto-nikolaj-georgiew-www.ciaogianna.de

Fotos: Nikolaj Georgiew

„Franz ist ein echter Womanizer“, schwärmt Cornelia Poletto. „Wenn man dem einmal in die Augen sieht, ist man verloren! So ging es uns schon damals im Tierheim. Eigentlich wollten meine Tochter und ich nämlich nur mal gucken fahren… aber daraus wurde dann Franz.“ Ein typischer Dackel-Mix, findet Poletto. „Mit einem großen Dickkopf – aber auch total verschmust!“ Allerdings habe es schon lange gedauert, das Vertrauen des Straßenhundes zu gewinnen: „Er ist immer noch sehr schreckhaft, wenn man sich ihm zu schnell von oben nähert. Er hatte damals auch unheimliche Angst vor Männern. Das ist aber im Laufe der Jahre besser geworden.“

Cornelia-poletto-mit-hund-fuer-charity-buch-prominent-mit-hund-foto-nikolaj-georgiew-www.ciaogianna.de

Fotos: Nikolaj Georgiew

Eigentlich wollte Cornelia Poletto ja Tierärztin werden. „Ich habe damals ein Praktikum gemacht und fand das supertoll, weil ich ja immer schon mit Tieren zu tun hatte und auch selber geritten bin. Leider waren aber meine schulischen Leistungen nicht wirklich so, dass man mich zum Tiermedizin-Studium zugelassen hätte…“ Die Schule habe sie gehasst, sagt Poletto. Nie hätte sie geglaubt, dass sie selbst mal unterrichten würde: „Aber heute bin ich ja sozusagen Kochlehrerin. Da könnte ich mich drüber totlachen, dass ausgerechnet ich mal Lehrerin werde!“

Die ganze Geschichte von Cornelia Poletto und Franz findet Ihr in unserem Buch „Prominent mit Hund und einer Katze“. Mit dem Projekt unterstützen wir den Verein Vita Assistenzhunde e.V.

Auszug aus: Prominent mit Hund & einer Katze.
Erschienen im Becker Joest Volk Verlag. 260 Seiten.
Pressestimmen zum Buch

No Comments

Post a Comment